Ruanda – 22.11.2013

Nach einer Zwischenlandung und mehrstündigem Aufenthalt in Addis Ababa (Äthiopien) landen wir mit einer Stunde Verspätung in Kigali, der Hauptstadt Rwandas. Der Bischof unseres Partnerbistums Cyangugu (Jean-Damascene Bimenyimana), der Vorsitzende von Kolping Rwanda (P. Festus), der Sekretär der rwandischen Bischofskonferenz sowie der Schulleiter der „technischen Schule“ in Mibilizi holen uns am Flughafen ab und bringen uns direkt ins Büro der Partnerschaft „Rheinland-Pfalz – Rwanda“. Wir sprechen u.a. über mögliche Kooperationen bei der Betreuung von jungen Erwachsenen, die wir vom Bistum Speyer möglicherweise schon ab kommenden Sommer für ein „freiwilliges soziales Jahr im Ausland“ in unsere Partnerdiözese Cyangugu entsenden wollen. Nicht zuletzt leiht mir der Leiter des Partnerschaftsbüros, Uwe Mayer, sein MTB, damit ich in den kommenden Tagen durch Rwanda in unsere Partnerdiözese radeln kann.

Nachdem wir viel Geld in einer kleinen Bank in rwandische Francs gewechselt haben, beziehen wir unser erstes Quartier bei den Pallotinern, das etwas westlich des Zentrums in Kigali liegt. Uns begeistert deren Gastfreundschaft. Wir sind die ersten Gäste im gerade fertig gestellten neuen Bildungszentrum. Abends zieht es uns früh ins Bett.